Änderungen
- Das Auslöserprodukt für die Vorschau lässt sich jetzt bei Kategorie- und Herstellerkampagnen sowie bei Kampagnen, die für jede geeignete Bestellung gelten, unabhängig von der Angebotsquelle auswählen.
- Cross-Selling-Vorschauen erfordern die Auswahl eines Auslöserprodukts.
- In der Vorschau lassen sich nur passende Auslöserprodukte auswählen.
- Die Cross-Selling-Vorschau weist auf eine unvollständige Suche hin und bleibt bedienbar.
- Bestehende und neue Cross-Sellings als flexibel konfigurierbare Angebotsquelle.
- Drei Vorschauansichten der Angebotsseite: Aktuell, Maximal und Minimal.
- Die Aktivitätsübersicht zeigt das Auslöserprodukt und gegebenenfalls das verwendete Cross-Selling.
- Einstellbares Zeitlimit für die Angebotssuche nach dem Kauf.
- Verbesserte zufällige Produktauswahl aus dynamischen Produktgruppen.
- Das Auslöserprodukt lässt sich jetzt bei allen Kampagnenarten auf der Angebotsseite anzeigen.
Für eine Kampagne wählen Sie jetzt ein festes Produkt oder eine dynamische Produktgruppe als Angebotsquelle. Dazu eine Analyse je Angebotsprodukt und eine Vorschau unter der gewählten Storefront-Domain.
- Dynamische Produktgruppen als Angebotsquelle: Eine Kampagne bietet entweder ein festes Produkt oder ein Produkt aus einer dynamischen Produktgruppe an; je Bestellung wird ein verfügbares Produkt der Gruppe gewählt.
- Ein angezeigtes Angebot behält sein Produkt bis zum Ablauf, auch wenn die Kampagne zwischenzeitlich bearbeitet wird.
- Die Vorschau der Angebotsseite öffnet sich unter der gewählten Storefront-Domain, optional mit einem bestimmten Vorschauprodukt; Domains, deren Verkaufskanal das Angebot nicht zeigen kann, erscheinen ausgegraut, mit dem Grund beim Überfahren mit der Maus.
- Analyse je Angebotsprodukt: Eine Tabelle zeigt, welche Produkte einer Kampagne im Zeitraum angezeigt und angenommen wurden.
- Die Prüfung der Angebotsquellen im Reiter Status deckt jetzt feste Produkte und dynamische Produktgruppen ab.
Der neue Reiter Umsatzpotenzial zeigt, für welchen Anteil Ihrer Bestellungen ein Zusatzangebot infrage kommt, und schätzt den Zusatzumsatz. Außerdem ist das Berechtigungsmodell einfacher.
- Umsatzpotenzial: ein neuer Tab, der zeigt, für welchen Anteil der Bestellungen ein Zusatzangebot infrage kommt, und eine Schätzung des Zusatzumsatzes.
- Unterstützung je Zahlungsart, auch bei solchen, die nur bei manchen Bestellungen funktionieren, damit die Lücke sichtbar wird.
- Die Schätzung für den gewählten Zeitraum basiert auf einem einstellbaren Zusatzbetrag und einer einstellbaren Annahmequote.
- Einfachere Berechtigungen: Für alle Reiter der Erweiterung genügt die Berechtigung Ansehen, die jetzt auch das Lesen von Bestellungen einschließt; ERP-Export freigeben hat einen eigenen Schalter unter Zusätzliche Berechtigungen. Rollen, die vor diesem Update gespeichert wurden, öffnen und speichern Sie einmal – danach erscheinen die Reiter ERP-Export und Umsatzpotenzial.
Die Angebotsseite folgt jetzt dem Shop-Theme; dazu ein Fix in der Galerie.
- Die Angebotsseite übernimmt jetzt Farben, Eckenradien und Rahmen aus dem Shop-Theme.
- Beim Doppelklicken auf die Pfeile der Zoom-Ansicht oder auf die Vorschaubilder wird kein Text mehr markiert.
Die Angebotsseite zeigt alle Produktbilder als Galerie mit Zoom-Ansicht; die Angebotskarte ist schlanker, und der Header zeigt nur das Shop-Logo.
- Bildergalerie auf der Angebotsseite: alle Produktbilder mit Vorschaubildern, Wischgesten und Zoom-Ansicht.
- Schlankere Angebotskarte: Unterzeile und Kurzargument sind standardmäßig ausgeblendet und lassen sich pro Erlebniswelten-Layout wieder einblenden.
- Der Header zeigt nur noch das Shop-Logo.
- Vorschau: Ein kleiner Chip im Header ersetzt den bisherigen Balken am oberen Seitenrand.
- Größere Produktfotos auf dem Smartphone; die Angebotskarte bleibt beim Durchblättern gleich hoch.
Die Rabattposition eines angenommenen Angebots kann eine eigene Produktnummer tragen, mit der ein ERP die Position zuordnen kann.
- Neues Feld „Produktnummer für die Rabattposition“: Die Rabattposition eines angenommenen Angebots trägt jetzt optional eine eigene Produktnummer, mit der ein ERP die Position zuordnen kann.
Ein ERP kann auch über ein separates Administrationskonto warten, das Kurzargument ist pro Layout abschaltbar, und der Angebotsinhalt hält Header und Seitenränder sauber.
- Ein ERP, das sich mit Benutzernamen und Passwort statt mit einer Integration anmeldet, kann jetzt über ein separates Shopware-Administrationskonto warten.
- Neuer Schalter „Kurzargument anzeigen“: Das Kurzargument unter dem Produktnamen des Angebots („Passend zu dieser Bestellung ausgewählt.“) kann jetzt pro Erlebniswelt-Layout ausgeblendet werden. Bestehende Layouts zeigen es weiterhin.
- Ein Seitenrand für den Angebotsinhalt: Der Angebotsinhalt hält jetzt dieselben Seitenränder ein wie jede andere Shopseite – auf allen Bildschirmbreiten und auch in Erlebniswelten-Layouts. Von den Abständen des Angebots-Blocks im Layout-Editor gilt nur noch der untere.
- Vorschau-Links aus dem Kampagnen-Editor sind jetzt 30 Minuten gültig; ein abgelaufener Link zeigt einen verständlichen Hinweis statt einer Fehlerseite.
- Details zu einer Bestellung im Tab ERP-Export öffnen sich jetzt über „Details ansehen“.
- Elemente, die Themes oder Erweiterungen dem Checkout-Header hinzufügen, erscheinen nicht mehr im Header der Angebotsseite.
- Werden optionale Elemente des Angebots im Erlebniswelten-Layout ausgeblendet, etwa der Steuerhinweis oder das Kurzargument, bleibt die Angebotsüberschrift jetzt an ihrem Platz, ohne Leerraum darüber.
Die Bestätigungs-E-Mail nach der Angebotsannahme kann zusätzliche CC- und BCC-Empfänger erhalten.
- CC- und BCC-Empfänger für die Bestätigungs-E-Mail nach der Angebotsannahme: Über zwei neue Felder unter „E-Mails, Aufbewahrung & Erweitert“ wird eine Kopie der Bestätigungs-E-Mail an zusätzliche Adressen gesendet, wenn Kunden ein Angebot annehmen – zum Beispiel an ein internes Postfach. CC-Empfänger sind für Kunden sichtbar, BCC-Empfänger nicht. Beide Felder sind standardmäßig leer – bis Sie sie nutzen, ändert sich nichts.
Optionaler ERP-Export: Bestellungen mit laufendem Angebot warten, bis das Angebot abgeschlossen ist, und ein neuer Tab zeigt wartende und für das ERP bereite Bestellungen.
- Optionaler ERP-Export: Wenn ein ERP- oder Warenwirtschaftssystem Ihre Bestellungen importiert, wartet eine Bestellung mit einem Angebot jetzt, bis ihr Angebot abgeschlossen ist – so importiert Ihr ERP die endgültige Bestellung und nie eine Fassung, die sich kurz darauf noch ändert. Bestellungen ohne Angebot sind sofort bereit. Aktivieren Sie die Funktion pro Verkaufskanal und wählen Sie die Integration, mit der Ihr ERP Bestellungen importiert. Setzen Sie sie nur mit einem ERP ein, das bei jedem Lauf alle offenen Bestellungen erneut abfragt; fragen Sie im Zweifel zuerst Ihren ERP-Partner.
- Ein neuer Tab „ERP-Export“ unter Marketing > Cross-Selling & Upselling zeigt jede Bestellung, für die ein Angebot infrage kam, und ob sie „Wartet“ oder „Bereit für das ERP“ ist – samt Bestellstatus. Filtern Sie die Liste nach Bestellnummer oder ERP-Bereitschaft. Fast jede Bestellung wird von selbst bereit. Wird die Verarbeitung eines angenommenen Angebots nicht abgeschlossen, zeigt die Bestellung „Prüfung erforderlich“, und Sie können sie nach der Prüfung „Für den Import freigeben“. Der Tab „Status“ meldet, wie viele Bestellungen geprüft werden müssen, und verweist auf den Tab „ERP-Export“, in dem Sie die einzelnen Bestellungen prüfen können. Die festgelegten Empfänger erhalten eine E-Mail, wenn eine dieser Bestellungen länger als die Schwelle wartet – standardmäßig 15 Minuten.
- Eine Änderung der ERP-Export-Einstellung schließt offene Angebote zuerst ab: Wenn Sie sie ein- oder ausschalten oder eine andere Integration wählen, werden offene Angebote in den betroffenen Verkaufskanälen abgeschlossen, bevor die neue Einstellung greift – so bleibt kein Angebot in der Schwebe. Shopware lehnt die Änderung ab, solange ein angenommenes Angebot noch verarbeitet wird.
- Datumsfilter im Reiter Aktivität verwenden jetzt die im Administrationsprofil eingestellte Zeitzone, auch bei Zeitumstellungen – angezeigte Ereignisse verschieben sich nicht mehr mit der Zeitzone des Browsers.
Die Angebotsseite wurde rund um das Produktbild neu gestaltet, Platzhalter in Kampagnentexten setzen live berechnete Werte ein, und jede Angebotsseite beginnt mit der Bestätigung der Bestellung.
- Live-Platzhalter in Kampagnentexten: Alle Textfelder der Kampagne (Kontext-Hinweis, Überschrift, Unterzeilen, Vorteilstext und Vorteilspunkte, beide Buttons) unterstützen jetzt %price%, %savings% und %percent% zusätzlich zu %product%. Die Werte werden bei der Anzeige aus den tatsächlichen Summen des Angebots ermittelt – geänderte Preise oder Rabatte können also keine veralteten Zahlen in Ihren Texten hinterlassen. %savings% und %percent% bleiben leer, wenn die Kampagne keinen Rabatt gewährt.
- Bestellbestätigungs-Leiste: Jede Angebotsseite beginnt jetzt mit einer kompakten Leiste, die den Bestelleingang bestätigt – grüner Haken, „Bestellung abgeschlossen“ und ein Link zur Bestellbestätigungsseite. So weiß der Kunde, dass die Bestellung sicher eingegangen ist, bevor ein Angebot erscheint. Der Link führt lediglich zur Bestellbestätigungsseite; er nimmt das Angebot nicht an und lehnt es nicht ab.
- Die Angebotsseite wurde rund um das Produktbild neu gestaltet. Enthält die Bestellung das Auslöserprodukt der Kampagne, bilden eine kompakte Karte „Ihre Bestellung enthält“, ein verbindendes Plus-Symbol und der bildzentrierte Angebotsbereich ein visuelles Paket; ohne Auslöserprodukt steht die Angebotskarte allein – in derselben Breite und Höhe wie im gepaarten Layout, auf jeder Desktop-Breite und auch in Erlebniswelten-Layouts. Dekorative Schatten und fest codierte Eckenradien entfallen: Die Ecken folgen jetzt den Radius-Einstellungen Ihres Themes; die Seite erscheint also kantig mit einem kantigen Theme und abgerundet mit einem abgerundeten Theme.
- Das Empfehlungs-Badge („Passt zu Ihrer Bestellung“) ist jetzt standardmäßig deaktiviert. Auf der eingebauten Seite gibt es dafür keinen Schalter; in einem Erlebniswelten-Layout bringt die Element-Option „Empfehlungs-Badge anzeigen“ es zurück. Bestehende Layouts behalten ihre gespeicherte Einstellung.
- Angebote erscheinen nur noch für Bestellungen, die noch geändert werden können. Für eine stornierte oder abgeschlossene Bestellung – oder eine mit erstatteter oder abgebrochener Zahlung – wird keine Angebotsseite mehr angezeigt; stattdessen erscheint die normale Bestellbestätigungsseite. Dasselbe gilt, wenn der Storefront-Kontext nicht mehr zur Bestellung passt, etwa nach einem Währungswechsel.
- Die Adresse der Angebotsseite lautet jetzt /cwk-post-purchase-offer/. Links mit der bisherigen Adresse funktionieren weiter.
- Die kundenseitigen Standardtexte wurden in beiden Sprachen überarbeitet, darunter der Titel der Bestätigungsleiste, die Vertrauenszeile und der Fallback für den Kontext-Hinweis. Die deutsche Benennung der E-Mail-Vorlage wird über eine Migration aktualisiert, die nur den mitgelieferten Wortlaut anfasst – angepasste Vorlagennamen und -beschreibungen werden nie überschrieben.
- Theme-Hinweis: Wenn Ihr Theme offer.html.twig oder _bundle-offer-experience.html.twig überschreibt, passen Sie Ihre Überschreibung an die neuen Vorlagen an, um das vollständige neue Design darzustellen. Veraltete Überschreibungen funktionieren übergangsweise weiter.
- Staffelpreise: Das gesamte Angebot – Rabatt, durchgestrichener Preis und prozentuale Ersparnis – wird jetzt auf Grundlage der Preisstaffel berechnet, die für den Kunden tatsächlich gilt, nicht mehr aus dem Preis für Menge 1. Ein Sicherheitsnetz prüft die Preisbasis, bevor eine Zahlung eingezogen oder die Bestellung geändert wird; bei einer Abweichung wird die Annahme abgelehnt, und eine erst nach dem Zahlungseinzug erkannte Verschiebung führt automatisch zu einer Erstattung.
- Die Produkt- und Kampagnenauswahlfelder der Kampagnenliste sortieren Ergebnisse jetzt nach Suchrelevanz statt alphabetisch – der gesuchte Eintrag wird auch bei einem großen Katalog gefunden.
- Varianten in den Filtern der Kampagnenliste zeigen jetzt ihre Optionswerte, sodass zwei Varianten desselben Hauptprodukts unterscheidbar sind.
- „Filter zurücksetzen“ funktioniert jetzt auch, nachdem die Seite im gefilterten Leerzustand neu geladen wurde.
- Ein Angebot, für das bereits ein Zahlungsversuch unternommen wurde, kann nicht mehr durch die Rückkehr aus einem abgebrochenen PayPal-Checkout wieder geöffnet werden.
- Fehlt die Bilddatei eines Produkts, wird kein leeres Bild mehr angezeigt, und ein gepflegter Alternativtext des Mediums hat jetzt Vorrang vor dem Produktnamen auf Angebots- und Kontextbildern.
Neue Kampagnen lassen sich nach einer Vorschau zuverlässig weiterspeichern; die Kampagnenliste beschriftet die Annahme-Spalte jetzt konsistent.
- Wurde bei einer noch nie gespeicherten Kampagne die Vorschau der Angebotsseite (oder der Seiten-Editor) geöffnet, wurde die Kampagne zwar angelegt, der Admin blieb aber auf der Anlage-Ansicht – jeder weitere Speicherversuch schlug mit einer Fehlermeldung fehl. Nach einem solchen ersten Speichern wechselt der Admin jetzt zur gespeicherten Kampagne, weitere Speichervorgänge funktionieren wie erwartet.
- Die Spalte mit der Annahme-Anzahl in der Kampagnenliste heißt jetzt „Angenommen“ – im gleichen Wortlaut wie Analyse und Aktivität. Zuvor stand dort „Annahmen“.
Varianten sind auf der Angebotsseite jetzt eindeutig erkennbar.
- Ist das Angebotsprodukt oder das Auslöserprodukt eine Variante, zeigt die zugehörige Karte auf der Angebotsseite jetzt dessen Optionswerte (z. B. Farbe: Rot | Größe: XL) unter dem Produktnamen – in der Sprache des Verkaufskanals und im gleichen Wortlaut wie Bestellpositionen. Einfache Produkte bleiben unverändert.
Varianten lassen sich jetzt in allen Produktauswahlfeldern der Kampagne direkt finden und auswählen; dazu Feinschliff der Angebotsseite auf dem Smartphone.
- Die Felder Auslöserprodukt und Ausgeschlossene Produkte finden jetzt auch einzelne Varianten über die Suche und zeigen sie mit ihren Optionswerten (z. B. Farbe: Rot, Größe: M) – so wie das Feld Angebotsprodukt. Ein Hauptprodukt gilt weiterhin für alle seine Varianten; auch eine einzelne Variante kann als Auslöserprodukt oder unter Ausgeschlossene Produkte ausgewählt werden.
- Das Pluszeichen zwischen Kontext- und Angebotskarte behält auf Smartphones und schmalen Tablets die Gestaltung der Desktop-Ansicht (grün, mit Verbindungslinien zu beiden Karten).
- Der Produktname in der Kontextkarte ist auf dem Smartphone eine Stufe kleiner, damit die Karte ihre Hierarchie behält.
- Produktnummern in allen Produktauswahlfeldern, damit sich gleichnamige Produkte unterscheiden lassen.
- Ein Hilfetext am Feld Auslöserprodukt erklärt das Zusammenspiel von Hauptprodukt und einzelnen Varianten.
Das erste Release im Shopware Store. Die Erweiterung erscheint ab jetzt in plattformgebundenen Versionslinien – 2.x für Shopware 6.5 (ab 6.5.8), 3.x für 6.6, 4.x für 6.7 – mit demselben Funktionsumfang; der Shopware Store liefert die passende Linie automatisch.
- Shopware 6.5 wird unterstützt (ab 6.5.8) – siehe die Versionshinweise zu den wenigen 6.5-Besonderheiten.
- Der Reiter Aktivität: eine Übersicht je Bestellung mit Ergebnis (Angezeigt / Angenommen / Abgelehnt / Nicht angewendet / Fehlgeschlagen / Unterdrückt), Unterdrückungsgrund in Klartext und „Technische Details kopieren“ für den Support.
- Live-Vorschau der Angebotsseite direkt aus der Kampagne – je Verkaufskanal und Sprache, mit beiden Textvarianten (Ein Klick / Kurze Bestätigung), ohne Testbestellung.
- Alle Felder unter Texte auf der Angebotsseite lassen sich je Kampagne und Sprache anpassen: Kontext-Hinweis, Überschrift, zwei Unterzeilen, Kurzargument, Vorteilsliste und beide Button-Texte, mit den Platzhaltern %product% und %price%.
- Angebote bei gespeicherten PayPal-Karten (ACDC): stille Nachbelastung wie bei der Wallet; ohne gespeicherte Karte wird bewusst kein Angebot gezeigt.
- Mehr Analyse: Kampagnen- und Verkaufskanal-Filter, ein Umsatzverlauf pro Tag sowie die Kennzahlen Durchschnittlicher Upsell-Wert und Umsatz je 100 Bestellungen.
- Je Kampagne wählbare Richtlinie für Warenkorb-Rabatte: sicher unterdrücken (Standard) oder stapeln und den tatsächlichen Zusatzbetrag berechnen.
- Die Erweiterung heißt für Händler jetzt Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf.
- Das Kampagnendetail ist in drei Reiter gegliedert (Kampagne / Angebot / Abwicklung), mit der Leiste Bereit zum Aktivieren?; neue Kampagnen starten inaktiv.
- Die Angebotsseite wurde neu gestaltet: Kontextkarte neben der Angebotskarte, Vertrauensleiste, fixierte Aktionen auf dem Smartphone. Das separate Bundle-Layout ging im vereinheitlichten Layout auf – die Kontextkarte zeigt jetzt das gekaufte Produkt.
- Kampagnen mit genauerem Auslöser gewinnen jetzt zuerst (Produkt vor Kategorie/Hersteller vor „Immer (jede Bestellung)“); die Priorität entscheidet innerhalb derselben Stufe.
- Der interne Kampagnenname ist je Sprache übersetzbar.
Stabilitäts- und Sicherheits-Update. Keine Änderung am normalen Ablauf. Es härtet Randfälle bei Zahlung, gleichzeitigen Bestellungen und Stornos.
- PayPal-Zusatzbeträge erscheinen jetzt zuverlässig als eigene Transaktion in der Bestellung und sind damit erstattbar.
- Fehler beim Laden von Analyse und Status werden als Hinweis angezeigt statt als leere Seite.
- Bei gleichzeitigen Anfragen wird ein Angebot nicht mehr fälschlich als „bereits hinzugefügt“ gemeldet.
- Die Angebotsseite lässt sich nun frei über die Erlebniswelten gestalten.
- Bundle-Angebote: Ausgangsprodukt und Add-on nebeneinander, mit Sparhinweis.
- Analyse je Kampagne: Angezeigt, Angenommen, Annahmequote und Zusatzumsatz.